(Picture by Susan Q Yin via Unsplash)
Als vor ein paar Jahren die E-Book-Reader auftauchten, wurden meine Reisen erheblich leichter. Allerdings hat die klassische Infrastruktur mit Adobe-Reader oder Amazon einige entscheidende Probleme: Man ist wegen des DRM auf die Readersoftware der Hersteller angewiesen und die ist alles andere als toll.
Die Bücher werden unter Umständen grauslig formatiert und man kann nichts an der Formatierung ändern. Ich hatte mal einen Roman, dessen Textbreite gerade mal ein Drittel der Bildschirmbreite ausmachte.
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Btrfs
(Photo by Wesley Tingey on Unsplash)
Ich glaube, ich muß mal etwas über BTRFS erzählen. Dieses Filesystem, ähnlich ist hier natürlich auch ZFS, ist ja eigentlich mehr als nur ein Filesystem. Eigentlich ersetzt das:
ein normales Filesystem lvm RAID und noch einige zusätzliche Features. Weswegen ich das hier mal erwähnen muß, ist ein Crash eines meiner Systeme in den letzten Tagen. Ich betreibe zwei NUCs mit Linux und BTRFS-Filesystemen. Hier habe ich im BTRFS “partitioniert” - sprich Subvolumes deklariert, und das Root-Filesystem selbst auch in ein Subvolume verfrachtet.
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Matrix
(Photo by Pavan Trikutam on Unsplash)
Kommunikation ist im aktuellen Internet eine der wichtigsten Aufgaben. Das Internet begann mit den Techniken E-Mail, IRC und News. IRC ist eher zentral gehalten, News und Mail jedoch schon immer dezentral. Mailserver können sich untereinander verständigen. Ein schönes Konzept, weil man potentiell selbst Systeme aufsetzen kann, die dann im Netz voll funktional sein können.
Irgendwann in den 90ern tauchten dann die ersten Chatsysteme mit z.
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Emacs
(Photo by Paul Fehlerbauer on Unsplash)
Der Emacs ist eigentlich schon seit meiner Anfangszeit mit Unix ein treuer Wegbegleiter. Ich müßte eigentlich schon seit 34 Jahren mit ihm arbeiten (Emacs feiert dieses Jahr seinen 40.). Und es gab öfter Zeitpunkte, wo ich das System grundsätzlich neu angefaßt habe. Ja, bei mir ist es der Emacs und nicht der Vi…
Dabei habe ich das .emacs angepaßt und mit den neuesten technischen Möglichkeiten modifiziert.
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Syncthing
(Photo by CHUTTERSNAP on Unsplash)
Dropbox ist ja ganz hübsch aber die Daten liegen auf einem fremden Server und die gesamte Mimik zum Organisiseren der Daten ist proprietär. Zudem muß man sich um die Dateisicherheit kümmern, z. B. Verschlüsselung.
Eine Alternative dazu ist Syncthing. Dabei handelt es sich um ein System, welches Dateien zwischen Rechnern kopiert. Man kann unterschiedliche Rechner/Datei-Paarungen definieren. Sobald sich etwas in diesen Directories auf einer der Maschinen ändert, wird dies sofort auf allen anderen Systemen nachgezogen.
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Git Annex
(Photo by Nathalia Segato on Unsplash)
Wie wäre es, wenn man einen Speicherbereich hätte, der auf allen Maschinen verfügbar ist, der aber auch automatisch auf verschiedenen Seiten gesichert wird? Wie wäre es, wenn einen das System auch informieren kann, wo ein File sich überall befindet? Versioniert?
Das wird mit Git Annex realisiert.
Normalerweise verarbeitet Git keine Binary Blobs. Git Annex verarbeitet diese Blobs gesondert. Und damit ist es dann möglich, diverse Annex-Repositories unterschiedlicher Form zu realisieren:
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Minio
(Photo by Nils Schirmer on Unsplash)
Ich hatte schon vor einiger Zeit etwas über minio gehört, einem S3-kompatiblen Server. Das sah interessant aus, aber ich sah damals keine wirkliche Anwendung dafür.
Durch eine Schulung bin ich mit einem Enterprise-Tool konfrontiert worden, welches genau diese S3-Lösung verwendet. Da ich zudem auch noch dabei bin, eine Nextcloud-Instanz aufzusetzen und ich nach einer Alternative für ein Storage in Gluster suchte, die eine höhere Performance bietet, habe ich mir testweise zwei kleine minio-Instanzen in einem PoC aufgesetzt und mir angeschaut, was das System zu bieten hat.
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Restic
(Picture by Martin Spiske)
Beginnen wir mit der guten Reihe Backups. Es gibt ja die Regel:
Kein Backup, kein Mitleid
Kein Backup-Werkzeug ist perfekt für alles. Ich versuche mal verschiedene Techniken für Backups zu zeigen. Jeder muß für sich entscheiden, ob er und wie er eine Technik einsetzt. Ich selbst mische die verschiedensten Methoden, wie Syncthing, btrbk, restic, git-Annex. Meine Strategien, was wo hingespeichert wird, sind dementsprechend auch relativ flexibel.
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